Vom Bahnhof in Surat Thani, wo wir am nächsten morgen angekommen sind, schien es aber unmöglich auf einen öffentlichen Bus nach Phuket umzusteigen. Also haben wir uns doch dazu verleiten lassen ein Touristenbusticket zu kaufen. Die Reise sollte mit dem "grossen, klimatisierten Bus" drei Stunden dauern. In einem solchen "grossen, klimatisierten Bus" waren wir aber nur fünf Minuten, dann mussten wir aussteigen und auf mehr Touristen und einen anderes Gefährt warten. So ging das ein paar Mal.
Samstag, 14. Mai 2011
Phuket
Schon bevor wir das Durcheinander auf den Thailändischen Strassen gesehen haben, war klar, dass wir uns hier bestimmt nicht wie in Neuseeland und Australien ein Auto mieten, sondern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durchs Land reisen. Von den vielen Touristenbussen, die man in einer von den tausend Reisebüros in Bangkok kaufen kann, ist uns sehr abgeraten worden. Also sind wir endlich einmal wieder in den Zug gestiegen.
Schon der Bahnhof war anders als in der Schweiz: Im Zentrum hängt nicht eine Uhr oder ein Fahrplan, sondern das Bild des Königs und statt auf den Stühlen machen sichs die Leute lieber auf dem Boden gemütlich.
Die Zugfahrt selbst war genauso gemütlich wie das Warten am Bahnhof: Alle Leute hatten die Fenster offen, so dass einem der warme Nachtwind um die Ohren geweht ist. Alle paar Minuten sind wieder andere Leute durch den Gang gelaufen und wollten Essen verkaufen (im Zug geht der Strassenmarkt von draussen einfach weiter) und ab und zu sind wir an schön beleuchteten Tempeln vorbeigefahren.
Vom Bahnhof in Surat Thani, wo wir am nächsten morgen angekommen sind, schien es aber unmöglich auf einen öffentlichen Bus nach Phuket umzusteigen. Also haben wir uns doch dazu verleiten lassen ein Touristenbusticket zu kaufen. Die Reise sollte mit dem "grossen, klimatisierten Bus" drei Stunden dauern. In einem solchen "grossen, klimatisierten Bus" waren wir aber nur fünf Minuten, dann mussten wir aussteigen und auf mehr Touristen und einen anderes Gefährt warten. So ging das ein paar Mal.
Wir sind in insgesamt fünf verschiedenen Fahrzeugen gesessen,
(manchmal ziemlich dicht aufeinander) bis unser Fahrer irgendwo im Nichts angehalten hat und behauptet hat, da wäre die Endstation.
Alles Schimpfen, dass er uns doch bitte dort hinfahren soll, bis wo unser Ticket gilt, hat nichts genutzt. Die letzte Strecke nach Phuket Town mussten wir dann mit ein paar anderen Reisenden in einem Riesen-Tuk-Tuk zurücklegen. Statt den versprochenen drei Stunden, hat die ganze Busreise elf Stunden gedauert. Das war sehr anstrengend, aber auch lustig.
Um noch ein weiteres Fahrzeug auszuprobieren, haben wir uns am nächsten Tag einen Roller gemietet und haben so die Insel erkundet.
Wir sind über wunderschöne Hügel und durch hübsche kleine Dörfchen gefahren. Wir sind aber auch an Stränden voller älterer Männer mit jungen Thaifrauen, Ladyboys und sonstigen komischen Touristenattraktionen vorbeigefahren, wo wir schnell weiergedüst sind.
Es ist richtig schön, wenn einem der warme Wind um die Ohren pustet und man an jeder Ecke wieder neue, fremde Dinge entdeckt!
Vom Bahnhof in Surat Thani, wo wir am nächsten morgen angekommen sind, schien es aber unmöglich auf einen öffentlichen Bus nach Phuket umzusteigen. Also haben wir uns doch dazu verleiten lassen ein Touristenbusticket zu kaufen. Die Reise sollte mit dem "grossen, klimatisierten Bus" drei Stunden dauern. In einem solchen "grossen, klimatisierten Bus" waren wir aber nur fünf Minuten, dann mussten wir aussteigen und auf mehr Touristen und einen anderes Gefährt warten. So ging das ein paar Mal.
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