Bangkok
Dass Thailänderinnen und Thailänder sehr freundlich sind, haben wir schon auf dem Flug nach Bangkok gemerkt.
Immer und überall wird freundlich gelächelt.
Wie man sieht, ist das sehr ansteckend.
Wie hunderte von anderen Backpackern haben wir in Bangkok an der Khao San Road gewohnt. Diese Strasse ist bis spät in die Nacht voller Touristen, Musik, Licht, Markt- und Essstände.
Märkte gibt es auch sonst überall. Hier im Chinatown haben wir im Gegensatz zur Khao San Road fast keine anderen Touristen gesehen.
Wo in Bangkok kein Markt ist, stehen Tempel. Wir haben es genossen endlich wieder richtig alte Gebäude zu sehen und haben uns viele davon angeguckt. Hier der grösste Tempel von allen, der des Königs.
Jedes Gebäude ist mit Ornamenten
und Figuren wunderschön verziert.
Wir haben stehende, sitzende und liegende Buddahs in jeder Grösse kennengelernt. Im Wat Poh liegt der grösste von ihnen. Er ist 46m lang und kann leider nur in Ausschnitten fotografiert werden.
Hier sind die dazu passenden Füsse.
Zwei erhobene Hände beschwichtigen das Meer. Eine einzelne erhobene Hand soll die Familie besänftigen.
Die Treppe beim Wat Arun war sehr steil.
Um von einem Ort zum anderen zu kommen, haben wir ganz verschiedene Fahrzeuge gewählt. Die normalen waren Bus, Taxi, Zug, Kanalboot und Fähre. Etwas spezieller waren die Tuk-Tuk-Fahrten.
Hier sitzt man auf der Rückbank eines dreirädrigen Motorrads. (Hier ein besonderes schönes Tuk-Tuk-Exemplar mit Tigerbild.) Auf dem Weg dorthin, wo man eigentlich hin will, geht man verschiedene Schneidereien und Juweliergeschäfte angucken. Das haben wir auf jeden Fall immer so gemacht. Denn wenn der Tuk-Tuk-Fahrer Touristen zu solchen Läden bringt, bekommt er von den Ladenbesitzern Benzingutscheine. Und dank diesen haben wir unsere Tuk-Tuk-Fahrten dann immer sehr günstig gekriegt.
Auf den Strassen und dem Chaoh Prahya, dem Fluss, der durch Bangkok fliesst ist immer viel Verkehr und ein ziemliches Durcheinander.
Neben den Märkten, Tempeln und Verkehrmitteln ist in Thailand natürlich das Essen ein Highlight.
Ich habe bei jedem Strassenverkäufer angehalten um zu gucken wie die Früchte geschnitten werden, oder um mir eine frische Ananas zu kaufen,
Sebi konnte sich dafür in den Restaurants kaum zurückhalten und musste ab und zu gleich mehrere Gerichte bestellen.
Genial ist der Blick über das bunte Bangkoker Dachdurcheinander vom mindestens 64. Stock eines Hochhauses.
Bei Nacht geniesst man die Aussicht am besten bei einem Drink auf der Terrasse einer noblen Skybar.
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