Ko Phi Phi
Mit der Fähre gings von Phuket auf die Insel Ko Phi Phi.
Hier gibt es keine Autos, dafür extrem viele Longtailboote, wie man hier im Hintergrund sieht.
Um uns einen Überblick über die Insel zu verschaffen, ging unser erster Ausflug zum Aussichtspunkt. Das sieht auf dem Bild ganz entspannt aus, bei über 30°C Hitze und einer Luftfeuchtigkeit von fast 100% war das aber Schwerstarbeit da hoch zu kommen.
Vom Aussichtspunkt sieht man gut, dass alle Hotels und Restaurants (das sind die einzigen Häuser, die es hier gibt) auf dem dünnen Sandstreifen stehen, der die beiden Felsköpfe verbindet.
Weils so schön war, haben wir uns das bei Nacht noch einmal angeguckt.
Beim grossen Tsunami 2004 wurde hier alles zerstört. Aufgebaut wurde dann aber wieder alles an der gleichen Stelle.
Der einzige Unterschied ist, dass im Dorf überall Schilder den Fluchtweg im Falle einer neuen Tsunami zeigen.Um nicht nur den Strand der Hauptinsel zu sehen, der voller Sonnenbrandtouristen ist, sind wir mit Booten raus aufs Meer zu anderen Inseln.
Meistens ist man mit Longtailsboats unterwegs. Die haben Automotoren und wie man sieht auch ein tolles Lenkrad.
Wir sind an eindrücklichen Inseln vorbeigefahren,
sind zu schönen Stränden gekommen (hier im Maya-Bay, der durch den Film 'The Beach' bekannt geworden ist und ausser auf diesem Bild voller Touristen ist)
sind Kanu gefahren,
haben geschnorchelt (wer findet die Fische?)
und Affen gefüttert.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen