Da die Krebse in Neuseeland nicht so gut fotografieren können, ist dieses Bild vom Strand bei Christchurch etwas schräg geraten.
Dieser Seehund bei Kaikoura hat sich durch unsere Anwesenheit nicht stören lassen und gemütlich weitergeschlafen.
Einen echten Kiwi haben wir leider nicht gesehen, aber dieses Schild auf dem Weg zum Strand bei Whatakane hat doch gezeigt, dass es sie tatsächlich noch geben muss!
In Mount Maunganui habe ich mir für einen Tag ein Surfbrett ausgeliehen. Ich gebe ja zu, dass ich Bruchteile nach dem Foto in der Welle verschwunden bin...
Im Hinterland von Waihi haben wir die Ruine der damals drittgrössten Goldmine besucht. Die Suche nach Gold hat in der jungen Geschichte Neuseelands eine wichtige Rolle gespielt.
Das neuseeländische Getränk „Lemon and Paeroa“ haben wir natürlich in Paeroa selbst degustiert. Schmeckt etwa wie Rivella mit Zitrone.
Entlang der vielen Stände haben wir viele schöne Muscheln gesammelt. Dieses Exemplar war aber leider noch bewohnt.
3 Kommentare:
Hey Sebi gratuliere. Du kannst ja richtig surfen!
Hey ihr zwei
Ich beneide euch: Ich komme eben von Berlin zurück, wo ich mir ein paar Tage Ferien während dem Semester mit meiner Mutter und meinen Schwestern geleistet habe, um den 60. Geburtstag meiner Mutter zu feiern. Heute morgen wieder nach Bern zu kommen und gleich als erstes in eine Mathe-Vorlesung gehen zu müssen, war eine etwas harte Rückkehr in den Alltag. Ich würde am liebsten gleich wieder zurück! Geniesst es also auch ein bitzeli für mich, aber vor allem: Geniesst es, was das Zeug hält!
Liebe Grüsse und hebid Sorg!
jaaaaaaaaaaaaaaa, bästeli am surfe =) huere geil!!! i wott o..... :-(
die chräbse chöi villich nid grad fötele, aber isch glich es huuere zfridnigs biud =)
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