Sonntag, 17. April 2011

Das Great Barrier Reef und die Whitsunday Islands


Seit wir in der Nähe des Great Barrer Reefs sind, wollten wir schnorcheln gehen. Das Wetter war aber so schlecht und die Wellen so hoch, dass wir kein einziges Böötchen gefunden haben, dass uns rausgefahren hat. Die erste Gelegenheit das Riff in der Sonne zu sehen ergab sich in Airlie Beach. Von dort aus sind wir mit einem grossen Touristenboot drei Stunden aufs offene Meer hinausgefahren.

Das Riff sieht man schon von Weitem. Mitten im Meer brechen sich aufeinmal die Wellen und die Wasserfarbe verändert sich.

Guckt man sich das Ganze unter Wasser an, sieht man, wie erwartet, viele bunte Fische und Korallen. Das war sehr schön. Das Lustigste an dem ganzen Ausflug war aber, dass wir uns, um uns beim Schnorcheln vor Quallen zu schützen, so schöne Stingersuits anziehen mussten.

Sebi ist dieser Anzug besonders gut gestanden...

Kaum wieder an Land, haben wir dieses nächste Boot geentert,

mit dem wir drei Tage lang durch die Whitsunday Islands gesegelt sind.

In verschiedenen Buchten sind wir wieder schnorcheln gegangen, oder haben angelegt um uns die schönen Strände und Regenwälder auf den Inseln anzugucken:

Der Sand in Whitehaven Beach ist wirklich weiss

und kommt bei Ebbe besonders gut zur Geltung.

Auf einer Sandbank, die auch nur bei Ebbe zum Vorschein kommt, haben wir uns den Sonnenuntergang angeguckt,

bevor wir uns auf dem Deck von unserem Segelschiff zum Schlafen gelegt haben.

1 Kommentar:

Jack hat gesagt…

hammer schöni fotos, da wird me richtig niidisch uf euch zwöi....!! de gniessets schön dir zwöi!!!! =) ggggglg nik

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